Erste Hilfe für Frostbeulen

Frostschäden minimieren: So helfen Sie Ihren Pflanzen, wenn es zu kalt geworden ist

Zu sehen ist einen Kirschblüte, die mit Frost bedeckt ist. Sie ist nicht mehr weiß, sondern gelblich und hat offensichtlich einen Frostschaden.
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Diese Kirschblüte hat eine späte Frostnacht überrascht (Symbolbild).

Im Frühjahr rutschten die Temperaturen schnell noch mal unter null Grad Celsius. Manche Pflanzen vertragen die Kälte nicht und weisen Frostschäden auf. Das können Sie dagegen tun.

Leipzig – Die Tage sind schon verlockend mild und die Sonne strahlt vom Himmel. Doch nachts friert es meistens noch und das bleibt in der Regel sogar bis Mitte Mai so. Nicht immer überstehen das alle Pflanzen unbeschadet, denn die Wärme tagsüber lässt Knospen bereits aufgehen und Pflänzchen sprießen. Entdecken Gartenfreunde Frostschäden*, müssen sie handeln, wie 24garten.de* berichtet.

Bei Kübelpflanzen hilft es, die Pflanzen nach einiger Zeit umzutopfen. Sind die Wurzeln noch intakt, haben sie so die Möglichkeit, sich weiter auszubreiten und haben durch die dazugewonnene Erde noch mehr Schutz gegen Kälte. Gehölze und Sträucher im Beet sollten möglichst viel Sonne abbekommen. Gärtnerinnen und Gärtner können im fortgeschrittenen Frühjahr also Laub und herabgefallene Äste vom Beet entfernen, um die Sonneneinstrahlung zu maximieren. Sind Triebspitzen erfroren, dürfen Gartenfreunde die Äste bis ins noch lebende Holz zurückschneiden.

Dem Rasen hilft es, wenn Gartenfreunde nach dem Schmelzen des Schnees alles sichtbare Laub entfernen. Über gefrorenen Rasen sollten Sie keinesfalls laufen, denn das schadet dem Grün und nach dem Frost kommen unansehnliche, gelbe Spuren auf dem Rasen zum Vorschein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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