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Beet statt Komposthaufen

Flächenkompostierung: Das steckt hinter der Küchenabfallverwertung

EIn Beet voller Kompostmaterial. (Symbolbild)
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Beim Flächenkompost kommt das Material direkt auf das Beet. (Symbolbild)

Egal ob Kompost, Bokashi oder Wurmkomposter – die Resultate der Verwertung von Küchen- oder Gartenabfälle sind für die meisten Pflanzen äußerst wertvoll.

München – Bei der Flächenkompostierung setzt man keinen Komposthaufen an, sondern kompostiert direkt auf dem Feld. Dadurch entsteht gleich ein gut vorgedüngtes, neues Beet. Diese Methode funktioniert etwas anders als in einem festen Komposter. Aber im biologischen Gemüseanbau findet sie immer mehr an Bedeutung. Auch die Gründüngung, bei der am Schluss die abgemähten Pflanzen oberflächig in die Erde eingearbeitet werden, ist eine Art der Flächenkompostierung.
Wie eine Flächenkompostierung funktioniert und was es zu beachten gibt, verrät 24garten.de*.

Bei der Flächenkompostierung kehren die Nährstoffe direkt in den Beetkreislauf zurück. Im Wald ist dieser Vorgang Standard, dort helfen die Pilze bei genau dieser Flächenverrottung von beispielsweise heruntergefallenem Laub. Mit dem Flächenkompost sorgen Sie also auf eine sehr natürliche Art und Weise für mehr Nährstoffe im Boden und bauen die Humusschicht auf. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.