Zwischenfall bei Betriebsversammlung

Opel: Security stößt Gewerkschafter zu Boden

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Bei der Betriebsversammlung von Opel ist es zu einem Zwischenfall gekommen.

Bochum - Bei der Betriebsversammlung zur geplanten Schließung der Autoproduktion im Bochumer Opel-Werk hat es einen Zwischenfall gegeben.

Dabei wurde ein IG Metall-Vertrauensmann nach Darstellung des Betriebsrates von Security-Leuten zu Boden gestoßen. Er sei aber unverletzt geblieben.


Opel: Aus für Autoproduktion in Bochum

Auf der Mitarbeiterversammlung des Opel-Werks in Bochum wurde das endgültige Aus der Autoproduktion für 2016 verkündet. © 
Auf der Mitarbeiterversammlung des Opel-Werks in Bochum wurde das endgültige Aus der Autoproduktion für 2016 verkündet. © 
Auf der Mitarbeiterversammlung des Opel-Werks in Bochum wurde das endgültige Aus der Autoproduktion für 2016 verkündet. © 
Auf der Mitarbeiterversammlung des Opel-Werks in Bochum wurde das endgültige Aus der Autoproduktion für 2016 verkündet. © 
Auf der Mitarbeiterversammlung des Opel-Werks in Bochum wurde das endgültige Aus der Autoproduktion für 2016 verkündet. © 
Auf der Mitarbeiterversammlung des Opel-Werks in Bochum wurde das endgültige Aus der Autoproduktion für 2016 verkündet. © 

Als Opel-Interimschef Thomas Sedran nach seiner kurzen Stellungnahme durch den Hintereingang den Saal verlassen wollte, habe der Vertrauensmann der IG Metall versucht, ihn zur Rede zu stellen, sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel.


Der Gewerkschafter sei vom Security-Personal zu Boden gestoßen und gewürgt worden. „Das war schon sehr entwürdigend“, sagte Einenkel. Abgesehen von diesem Zwischenfall sei die Versammlung aber friedlich verlaufen.

dpa

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