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Starke Nachfrage

Wacker Chemie: Münchner Konzern macht mehr Gewinn als erwartet

Der Hauptsitz der Wacker-Chemie in München.
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Der Chemiekonzern Wacker darf sich im dritten Quartal über hohe Gewinne freuen.

Die Münchner Wacker Chemie kann steigende Rohstoffpreise besser wegstecken als gedacht.

München - Gestiegene Solarsilizium-Preise und eine starke Nachfrage im Chemiegeschäft haben Wacker Chemie im dritten Quartal einen stärkeren Gewinnsprung beschert als in Aussicht gestellt. Das Münchner Unternehmen profitierte auch von Kostensenkungen und konnte gestiegene Rohstoff- und Energiepreise damit auszugleichen.

Unter dem Strich verdiente der MDax-Konzern laut einer Mitteilung vom Donnerstag zwischen Juli und September knapp 249 Millionen Euro und damit fast viermal so viel wie vor einem Jahr.

Wacker Chemie: Umsatzsteigerung um gut 40 Prozent

Das operative Ergebnis stieg auf fast 434 Millionen Euro und damit auf mehr als das Doppelte. Allerdings waren vor einem Jahr die Belastungen durch die Pandemie deutlich zu spüren gewesen. Der Umsatz wuchs um gut 40 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro.

Damit schnitt Wacker besser ab als im September in Aussicht gestellt. Auch die vom Unternehmen zur Verfügung gestellten Analystenschätzungen wurden übertroffen. (dpa) *Merkur.de ist Teil von IPPEN.MEDIA