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Wieder unerwünschte Zutaten

Ekelhafter Fund im Müsli: So reagiert Aldi Süd

Ein ekelhaftes Müsli von Aldi verdarb seinem Käufer gründlich den Appetit.
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Ein ekelhaftes Müsli von Aldi verdarb seinem Käufer gründlich den Appetit.

Nachdem ein Mann kürzlich bei Aldi Süd eingekauft hatte, machte er einen erschreckenden Fund. Ein paar unerwünschte Zutaten machten das Produkt ungenießbar. Jetzt hat der Discounter reagiert.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum des Müslis sollte laut Verpackung der 11.03.2019 sein, doch offensichtlich war das Produkt von Aldi Süd bereits schlecht, denn ein Mann fand darin Würmer und Fliegen. Schockiert von dem ekelerregenden Fund schrieb auf die Facebook-Seite von Aldi Süd und bat in seinem Post um Aufklärung. 

Aldi Süd entschuldigt sich beim Verbraucher 

„Das dürfte eigentlich nicht passieren und es tut uns wirklich sehr leid!“, meldete sich das Social-Media-Team von Aldi umgehend. Des Weiteren gab es an, den Vorfall schnellstmöglich von der Qualitätsabteilung prüfen zu lassen. Ein weiterer User meldete sich zu Wort und gab an, dass es schnell mal passieren könne, dass Würmer in die Verpackung gelangen, sobald diese nicht zu 100 Prozent luftdicht verpackt ist. 

Dies ist nicht der erste Fall, bei dem Verbraucher unerwünschte Zutaten in Aldi-Produkten fanden. Jüngst machte ein Aldi-Kunde auch eine sonderbare Entdeckung in seinem Müsli und ein anderer Kunde hatte große Probleme mit einer Dose passierter Tomaten. Eine Feder im Salat verdarb außerdem einer Kundin so richtig den Appetit. Eine andere Kundin befürchtete sogar, durch ein auffälliges Produkt mit HIV infiziert zu werden und in einem Fall in England verbarg sich in einem Kuscheltier etwas wirklich gefährliches für Kinder.  

Update vom 29. August 2018: Eine Entschuldigung des Discounters gab es auch nach einem anderen eher unappetitlichen Fund bei Aldi. Eine Wurstpackung irritierte einen Kunden so sehr, dass er das wichtige Detail darauf direkt an Aldi weiterleitete.

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mm/tz

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