Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schäden der Weltfinanzkrise reduziert

+
Die Schäden der Weltfinanzkrise sind um 600 Milliarden reduziert.

London - Die einsetzende Erholung der Weltwirtschaft hat die von der Finanzkrise verursachten Gesamtschäden für Geld- und Anlageinstitute um 600 Milliarden Dollar reduziert.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzt die Einbußen der Finanzbranche im Zeitraum von 2007 bis 2010 jetzt noch auf 3,4 Billionen Dollar. In seinem am Mittwoch in London veröffentlichten Halbjahresbericht zur Stabilität an den Weltfinanzmärkten schrieb der IWF, dass die staatlichen Rettungspakete für Banken, staatliche Konjunkturpakete und die Niedrigzinspolitik der Notenbanken dazu beigetragen hätten, die Risiken in der Weltwirtschaft zu begrenzen.

Das allgemeine Risiko bleibe aber relativ hoch. Die Banken müssten sich jetzt darauf konzentrieren, ihre Kapitalbasis zu stärken, Gewinne zu stabilisieren und die staatliche Unterstützung zu reduzieren.

AP

Kommentare