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Deutsche-Bank-Chef Ackermann erwartet leichte Rezession

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Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, (Archivbild), erwartet für das erste Halbjahr 2012 "eine leichte Rezession" in Deutschland.

Berlin - Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, erwartet für das erste Halbjahr 2012 “eine leichte Rezession“ in Deutschland. Doch er ist auch zuversichtlich.

Danach werde sich die Konjunktur voraussichtlich wieder beleben, sagte er am Montagabend in Berlin laut vorbereitetem Redetext. “Aufs ganze Jahr gesehen wird das Bruttoinlandsprodukt 2012 jedoch wohl kaum wachsen.“

Dennoch gebe es gute Gründe für Zuversicht, betonte Ackermann vor rund 600 Gästen beim Hauptstadtempfang der Bank. “Die deutsche Wirtschaft ist im Kern gesund, Europas Probleme sind beachtlich, aber lösbar. Und werden sie gelöst, kann es für alle rasch und deutlich wieder nach oben gehen.“

Occupy-Anhänger stören Ackermann-Vortrag

Occupy-Anhänger stören Ackermann-Vortrag

Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa
Gut ein Dutzend Anhänger der “Occupy“-Bewegung haben am Dienstag den Vortrag des Deutsche-Bank-Vorstands Josef Ackermann durch Zwischenrufe gestört. Der reagierte souverän. © dpa

Nachdrücklich sprach sich der Vorstandschef für eine Vertiefung der europäischen Einheit aus. Sie sei weit mehr als der Weg zur Lösung der Staatsschuldenkrise. “Sie ist die Schicksalsfrage dieses Kontinents.“ Die Menschen müssten neu für die europäische Idee begeistert werden. “Wir müssen klarmachen, dass nur ein integriertes, wahrhaft vereintes Europa in der Lage sein wird, seinen Wohlstand, seine Werte, seine Identität zu bewahren.“ Nur gemeinsam hätten die Staaten genügend Gewicht gegenüber anderen großen Akteuren wie die USA oder China.

Für den Schweizer war es der letzte Neujahrsempfang als Gastgeber der Deutschen Bank in Berlin. Es gebe kein anderes großes Land, das einen Nicht-Staatsbürger so ins Vertrauen gezogen hätte, meinte der 63-Jährige. Ackermann wird im Mai seinen Posten an eine Doppelspitze aus dem Investmentbanker Anshu Jain und Deutschland-Chef Jürgen Fitschen abgeben.

dpa

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