Mit Arbeitszeitverkürzung gegen Corona

Mega-Stellenabbau bei Daimler geplant: So will der Betriebsrat Arbeitsplätze retten

Der Daimler-Betriebsratschef, Michael Brecht, spricht sich in Zeiten der Coronavirus-Pandemie für verkürzte Arbeitszeiten aus.
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Der Daimler-Betriebsratschef, Michael Brecht, spricht sich in Zeiten der Coronavirus-Pandemie für verkürzte Arbeitszeiten aus.

Der Daimler Betriebsratschef in Stuttgart, Michael Brecht, will mit der Arbeitszeitverkürzung tausende Stellen retten. Das könnte auf die Mitarbeiter zukommen. 

Stuttgart - Die Coronavirus-Pandemie in Baden-Württemberg lässt die Automobilbranche erzittern. Davon zeugt der dramatische Gewinneinbruch der Daimler AG* sowie der generelle Umsatzrückgang in der gesamten Automobilbranche. Und bald könnten die ersten Mitarbeiter die Folgen zu spüren bekommen. 


Allen voran in der Daimler AG, wo wegen des Coronavirus mehr als 15.000 Arbeitsplätze in Gefahr sind. Und trotz vereinbarter Beschäftigungsgarantie schließt die Konzernspitze Kündigungen nicht mehr aus. Im Betriebsrat schrillen bereits die Alarmglocken, auch ein Plan liegt vor.

Im Kern geht es um eine temporäre Arbeitszeitverkürzung in der Daimler AG*, welche die Folgen der Coronavirus-Pandemie abfedern könnte. Was das für die betroffenen Daimler-Mitarbeiter bedeuten würde, erklärt die echo24.de-Redaktion kurz und bündig in einem Service-Artikel. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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