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Zweite Fabrik in Deutschland geplant

Daimler investiert 500 Millionen Euro in Batteriefabrik

Daimler-Chef Zetsche: Eine leistungsstarke Batterie ist die Schlüsselkomponente für das emissionsfreie Fahren".
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Daimler-Chef Zetsche: Eine leistungsstarke Batterie ist die Schlüsselkomponente für das emissionsfreie Fahren".

Stuttgart - Spatenstich im Herbst 2016: Der Stuttgarter Autokonzern Daimler baut eine zweite Batteriefabrik in Deutschland - für insgesamt 500 Millionen Euro.

Neben der bereits bestehenden Batterie-Fabrik im sächsischen Kamenz eine zweite Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien entstehen, teilte der Konzern mit. Die Batterien werden laut dem Autobauer für Elektro- und Hybridfahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und Smart produziert. Darüber hinaus soll das künftige Werk auch Batterien für die Großindustrie sowie für Photovoltaik-Anlagen von Privathaushalten fertigen.

"Eine leistungsstarke Batterie ist die Schlüsselkomponente für das emissionsfreie Fahren", erklärte Daimler-Chef Dieter Zetsche. Der Konzern unterstreiche damit sein Engagement für den "konsequenten Ausbau der Elektromobilität".

Fertigstellung des Werks im Sommer 2017

Der Spatenstich für die neue Fabrik in Sachsen ist für Herbst 2016 geplant. Im Sommer 2017 soll das neue Werk in Betrieb genommen werden.

In der Debatte um eine staatlich geförderte Prämie für Elektroautos sprach sich der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erneut gegen einen solchen Zuschuss aus. "Wir dürfen uns auch auf diesem Feld nicht auf einen Subventionswettlauf einlassen", erklärte VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. Eine Kaufprämie für E-Autos erziele keine langfristige Wirkung. Stattdessen solle beispielsweise die Ladeinfrastruktur in Deutschland ausgebaut und die Forschung gefördert werden. Zudem forderte der Verband Sonderabschreibungsmöglichkeiten für gewerblich genutzte E-Fahrzeuge.

Weite Teile der Automobilindustrie dagegen fordern eine staatliche Prämie. Die Bundesregierung ist in der Frage gespalten.

AFP

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