Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Urteil gegen Riederinger (28) gefallen

Paukenschlag im Prozess um den tödlichen Unfall auf der Miesbacher Straße in Rosenheim

Paukenschlag im Prozess um den tödlichen Unfall auf der Miesbacher Straße in Rosenheim

Erholung von der Krise

Britische Autoproduktion nimmt wieder etwas Fahrt auf

Autoproduktion in Großbritannien
+
„Ein großer Schritt in die richtige Richtung“: Die britische Automobilindustrie freut sich in der Pandemie über erste Erholungszeichen.

Fahrzeughersteller in Großbritannien vermelden den ersten Anstieg der Produktion seit 18 Monaten. Mit knapp 116.000 Autos wurden mehr als 46 Prozent mehr Fahrzeuge gefertigt als im März 2020.

London (dpa) - Die britische Autoproduktion hat im März wieder etwas Fahrt aufgenommen und deutlich mehr Fahrzeuge hergestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Mit knapp 116.000 Autos fertigten die britischen Hersteller mehr als 46 Prozent mehr Fahrzeuge als im März 2020, wie aus einer Mitteilung der Society of Motor Manufacturers and Traders (SMMT) hervorgeht.

Allerdings lag die Produktion immer noch deutlich unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt für den Monat März, nämlich knapp 23 Prozent. Immerhin konnte die Branche so den ersten Anstieg der Produktion im Jahresvergleich seit 18 Monaten vermelden.

„Der erste Anstieg der britischen Autoproduktion seit Sommer 2019 ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, täuscht aber über die dahinterliegende Situation hinweg“, sagte SMMT-Chef Mike Hawes laut der Mitteilung. Da die Fabriken im März 2020 lockdownbedingt heruntergefahren wurden, sei der Anstieg nur logisch.

„Während sich die Covid-Situation in Großbritannien und einigen anderen wichtigen Exportmärkten verbessert, kämpfen Hersteller aber immer noch mit Problemen, vor allem der weltweiten Knappheit von Halbleitern.“

Rund vier von fünf im Vereinigten Königreich produzierten Fahrzeugen werden ins Ausland exportiert, im vergangenen Monat waren es 82,5 Prozent. Die EU bleibt dabei auch nach dem Brexit der wichtigste Markt - die Hälfte aller exportierten Autos wurden dorthin verschifft.

© dpa-infocom, dpa:210429-99-403661/2

Kommentare