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Skispringen

Wellinger nach Olympia-Aus: „Extrem deprimierend“

Andreas Wellinger
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Über die Nicht-Nominierung für die Olympischen Winterspiele in Peking enttäuscht: Andreas Wellinger.

Die Nicht-Nominierung für die Olympischen Winterspiele in Peking hat den zweimaligen Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger getroffen.

Berlin - „Das war extrem deprimierend“, sagte der 26-Jährige am Freitag Sky Sport. Wellinger war in der Vorwoche positiv auf das Coronavirus getestet. Statt beim Weltcup in Titisee-Neustadt noch um das Olympia-Ticket zu kämpfen, musste er sich isolieren.

Für die Winterspiele in China (4. bis 20. Februar) wurde er von Bundestrainer Stefan Horngacher somit nicht berücksichtigt. „Es ist deprimierend, dass man gerade in der heißen Phase, wo ich gut dabei war, und mich hätte qualifizieren können, die Chance eben nicht kriege“, sagte Wellinger, der 2014 in Sotschi mit der Mannschaft und 2018 in Pyeongchang von der Normalschanze olympisches Gold gewann. Ihm sei nicht bewusst, wo er sich angesteckt haben könnte. Deshalb gebe es keinen Vorwurf an irgendjemanden „und auch nicht an mich selbst“.

Einen konkreten Plan habe er derzeit nicht. Er hoffe, dass seine Teamkollegen in Peking „fit durchkommen, die haben es alle verdient und sind auch gut in Form“, meinte Wellinger. „Für den Fall der Fälle wäre ich bereit, und dann müssen wir schauen, wie wir es logistisch hinkriegen.“ Es sei nicht einfach, man brauche zwei bis drei Tests im Vorfeld. „Ich hoffe aber, dass es nicht soweit kommt.“ dpa

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