Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eisschnelllauf

Pechstein: Fahnenträgerin wäre „der absolute Wahnsinn“

Fahnenträgerin
+
Eisschnelläuferin Claudia Pechstein trug 2006 bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele schon einmal die deutsche Fahne.

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hat erneut die emotionale Bedeutung der Rolle als mögliche deutsche Fahnenträgerin hervorgehoben.

Peking - „Für mich wäre es der i-Punkt auf der Karriere mehr oder weniger, weil es einfach etwas ganz Spezielles wäre“, sagte die 49-Jährige nach ihrem Training in Peking. Pechstein steht vor ihrer achten Teilnahme an Olympischen Winterspielen.

Neben Natalie Geisenberger (Rodeln) und Ramona Hofmeister (Snowboard) gehört die Langstrecken-Spezialistin zu den drei Kandidatinnen als Fahnenträgerin der deutschen Mannschaft bei der Eröffnungsfeier am Freitag. „Alle drei Damen, die auf der Liste stehen, haben es alle verdient“, sagte die fünfmalige Olympiasiegerin. „Für mich wäre es der absolute Wahnsinn und ich würde es mit Ehre gerne machen wollen.“

Der erste Eindruck von den Bedingungen im neu errichteten Speed Skating Oval sei sehr positiv, berichtete die fünfmalige Olympiasiegerin. „Das Eis fühlt sich erst einmal gut an, ob es schnell ist, werden wir sehen.“ Auch wenn sie ohne Druck und ohne große Medaillenhoffnung an den Start gehe, wolle sie „ihr Bestes geben und am Ende auch nicht unbedingt Letzte werden“, sagte sie. Sie müsse „sowieso schon lange niemandem mehr was beweisen, aber ich will natürlich für mich selber immer das Beste geben. Aber ich stehe jetzt nicht unter dem Druck wie vielleicht schon mal vor einigen Jahren.“ dpa

Kommentare