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Olympische Winterspiele

Eiskunstläuferin Hase optimistisch nach Corona-Pech

Minerva Hase
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Minerva Hase (l) kann trotz der Corona-Infektion von Nolan Seegert trainiern.

Deutschlands beste Paarläufer geben die Hoffnung auf einen Olympia-Start nach dem positiven Corona-Test von Nolan Seegert in Peking nicht auf.

Peking - „Es wird besser von Tag zu Tag. Der erste Schock ist verdaut“, sagte Partnerin Minerva Hase nach dem Training. Als Kontaktperson von Seegert darf sie nur allein trainieren. „Wir sind guter Dinge, dass wir noch laufen können“, sagte die 22-jährige Berlinerin. Beim Teamwettbewerb, dem Auftakt der Eiskunstlauf-Wettbewerbe bei den Winterspielen, konnte sie zuschauen, wenn auch separiert von allen anderen.

„Nolan geht es gut, er ist immer noch symptomfrei“, berichte Hase, die mit ihm im Januar EM-Achte in Tallinn geworden war. „Wir beide finden wieder zu den positiven Gedanken zurück. Er versucht alles mit ein bisschen Humor zu nehmen und alles, um fit zu bleiben: „Viel Platz hat er aber nicht dafür.“

Beide würden einander täglich nicht nur mailen. „Nolan schickt mir auch seine PCR-Testergebnisse. Es ist für ihn alles ganz okay“, sagte Hase. „Wir haben Glück gehabt, dass er ganz am Anfang positiv war. Final wissen wir aber noch nicht, ob wir starten dürfen“, sagte Hase. Bis zum Kurzprogramm der Paare ist noch bis zum 18. Februar Zeit. Einen Tag später folgt die Kür. dpa

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