Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Skeleton

Belgierin Meylemans nach Corona-Odyssee im olympischen Dorf

Kim Meylemans
+
Die Belgierin Kim Meylemans hat eine Corona-Odyssee hinter sich.

Die bei ihrer Ankunft positiv auf Corona getestete Skeletonfahrerin Kim Meylemans ist nach einem aufwühlenden Tag doch ins olympische Dorf nach Yanqing gebracht worden. Das teilte das Nationale Olympische Komitee Belgiens mit.

Peking - Zuvor hatte ein Video der Athletin auf Instagram für Aufsehen gesorgt, als sie unter Tränen von ihren Erfahrungen in China berichtet hatte. Meylemans war nach ihrer Ankunft in Peking positiv getestet worden. Nach einem negativen war ein dritter Test wieder positiv, woraufhin sie in ein Quarantäne-Hotel kam. Nachdem sie am Mittwoch diese Unterbringung verlassen durfte, war sie zunächst an einen anderen Quarantäne-Ort gebracht worden, von wo sie unter Tränen über ihren Gemütszustand berichtet hatte. „Ich weiß nicht, ob ich es noch 14 Tage länger bei den Olympischen Spiele aushalten kann, wenn ich in Quarantäne bin“, sagte sie.

Inzwischen sei sie aber im olympischen Dorf, wie die belgische Mannschaft mitteilte. Dort werde sie in ein separates Zimmer untergebracht und zweimal am Tag getestet. Sie kann außerdem isoliert auf der Bahn trainieren. „Wir verstehen absolut die Reaktion von Kim. Unser Hauptanliegen war es, Kim so schnell wie möglich ins olympische Dorf zu bringen. Deshalb sind wir sehr froh, dass es passiert ist“, sagte Olav Spahl als Chef de Mission des Teams Belgien. dpa

Kommentare