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Große Ziele der jungen Sportler

Der Chiemgauer Biathlonnachwuchs zeigt in den USA sein Können

Biathlon - JWM Teilnehmer
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Biathlonnachwuchs zeigt in den USA sein Können

16 junge Biathleten werden bei den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in den USA die deutschen Farben vertreten.

Bayern/USA Mit dabei in Soldier Hollow sind mit Lisa Spark und Marlene Fichtner vom SC Traunstein sowie Elias Seidl vom SC Ruhpolding und Iva Moric vom WSV Bischofswiesen vier Athleten aus dem Bereich vom Skiverband Chiemgau. Dazu kommt Johanna Puff vom SC Bayrischzell die seit Jahren am Stützpunkt Ruhpolding trainiert.

Im Trainerteam ist Andi Birnbacher für die vier Juniorinnen und Florian Graf für die vier der weiblichen Jugend verantwortlich. „Wir fahren dahin, um erfolgreich zu sein“, sagt der ehemalige Weltklassebiathlet Birnbacher zu den Zielen seiner Schützlinge. „Wir haben die vergangenen Monate international bewiesen, dass wir im Spitzenfeld mitmischen können“, so der Schlechinger weiter.

Ähnlich sieht es auch der zuständige Jugendtrainer am Stützpunkt Ruhpolding, Florian Graf. „Wenn wir dahinfliegen, dann wollen wir auch was erreichen. Ich sehe Chancen im Einzel und auch in der Staffel“, so Graf. Eine, die für eine Überraschung sorgen könnte, ist Marlene Fichtner. „Ich möchte gerne an das fehlerfreie Schießen vom Sprint bei der deutschen Meisterschaft anknüpfen. In der Spur möchte ich meine bestmögliche Leistung abrufen“, so die bald 19-jährige.

Biathlonnachwuchs aus dem Chiemgau freut sich auf WM in den USA

Biathlon - JWM Teilnehmer
16 junge Biathleten werden bei den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in den USA die deutschen Farben vertreten. Mit dabei in Soldier Hollow sind mit Lisa Spark und Marlene Fichtner vom SC Traunstein sowie Elias Seidl vom SC Ruhpolding und Iva Moric vom WSV Bischofswiesen vier Athleten aus dem Bereich vom Skiverband Chiemgau. Dazu kommt Johanna Puff vom SC Bayrischzell die seit Jahren am Stützpunkt Ruhpolding trainiert. © Ernst Wukits
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16 junge Biathleten werden bei den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in den USA die deutschen Farben vertreten. Mit dabei in Soldier Hollow sind mit Lisa Spark und Marlene Fichtner vom SC Traunstein sowie Elias Seidl vom SC Ruhpolding und Iva Moric vom WSV Bischofswiesen vier Athleten aus dem Bereich vom Skiverband Chiemgau. Dazu kommt Johanna Puff vom SC Bayrischzell die seit Jahren am Stützpunkt Ruhpolding trainiert. © Ernst Wukits
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16 junge Biathleten werden bei den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in den USA die deutschen Farben vertreten. Mit dabei in Soldier Hollow sind mit Lisa Spark und Marlene Fichtner vom SC Traunstein sowie Elias Seidl vom SC Ruhpolding und Iva Moric vom WSV Bischofswiesen vier Athleten aus dem Bereich vom Skiverband Chiemgau. Dazu kommt Johanna Puff vom SC Bayrischzell die seit Jahren am Stützpunkt Ruhpolding trainiert. © Ernst Wukits
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16 junge Biathleten werden bei den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in den USA die deutschen Farben vertreten. Mit dabei in Soldier Hollow sind mit Lisa Spark und Marlene Fichtner vom SC Traunstein sowie Elias Seidl vom SC Ruhpolding und Iva Moric vom WSV Bischofswiesen vier Athleten aus dem Bereich vom Skiverband Chiemgau. Dazu kommt Johanna Puff vom SC Bayrischzell die seit Jahren am Stützpunkt Ruhpolding trainiert. © Ernst Wukits
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16 junge Biathleten werden bei den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in den USA die deutschen Farben vertreten. Mit dabei in Soldier Hollow sind mit Lisa Spark und Marlene Fichtner vom SC Traunstein sowie Elias Seidl vom SC Ruhpolding und Iva Moric vom WSV Bischofswiesen vier Athleten aus dem Bereich vom Skiverband Chiemgau. Dazu kommt Johanna Puff vom SC Bayrischzell die seit Jahren am Stützpunkt Ruhpolding trainiert. © Ernst Wukits

Für Elias Seidl ist es der erste ganz große internationale Auftritt, dementsprechend zurückhaltend ist die Aussage zu den Zielen des 17-jährigen. „Ich werde versuchen, einfach Spaß zu haben und das Ganze genießen. Für mich will ich gute Rennen machen, mit denen ich dann selbst zufrieden bin.“ Für Lisa Spark ist es ihre letzte Weltmeisterschaft im Juniorenbereich. Die 21-jährige bringt schon einiges an Erfahrung auf internationaler Ebene mit. „Ich habe die Top 6 angepeilt. Meine Form passt ganz gut und wenn alles an einem Tag zusammenpasst, ist nach vorne schon was möglich“, so die Traunsteinerin.

Sorgen bereitet ihr die Höhenlage der Biathlonanlage mit 1.700 bis 1.800 Metern Höhe. „Da tu ich mir immer etwas schwer beim Laufen. Gute Chancen rechne ich mir auch mit der Staffel aus, wenn wir vier Mädels zusammen eine gute Leistung abliefern, ist schon was möglich.“ Mit sehr guten Ergebnissen hat Iva Moric im Verlauf dieser Saison auf sich aufmerksam gemacht. Die 17-jährige gilt als großes Talent und begeistert die Trainer immer wieder mit ihrem Ehrgeiz.

„An erster Stelle bin ich wahnsinnig froh darüber, dass ich das deutsche Team bei einer Weltmeisterschaft vertreten darf. Ich werde wie immer mein Bestes geben und auf eine gute Platzierung hoffen. Da es meine ersten internationalen Rennen sind, freue ich mich darauf, neue Erfahrungen sammeln zu dürfen.“ Einiges an internationaler Erfahrung hat Johanna Puff bereits gesammelt. „Ich möchte ähnlich stabile Ergebnisse wie beim IBU-Juniorcup erreichen, mal sehen was dabei herauskommt“, so die 19-jährige. Auch sie hofft wie Spark auf ein gutes Staffelrennen. „Mit meiner Laufleistung war ich bisher noch nicht ganz zufrieden, die sollte noch etwas besser werden, da mein Trainer Andi Birnbacher das Training auf die Weltmeisterschaft ausgerichtet hat.“ 

SHu

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