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Ursache weiter unklar

USA: Zahl der Toten durch E-Zigaretten auf 60 gestiegen

Die US-Gesundheitsbehörde CDC rätselt noch immer über die Ursache der Todesfälle nach E-Zigaretten-Gebrauch. Foto: Franziska Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
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Die US-Gesundheitsbehörde CDC rätselt noch immer über die Ursache der Todesfälle nach E-Zigaretten-Gebrauch. Foto: Franziska Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa

New York (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem Gebrauch von E-Zigaretten in den USA steigt weiter an. 60 Menschen seien bislang gestorben, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Die Opfer stammten aus 27 US-Bundesstaaten. Aus allen 50 Bundesstaaten wurden insgesamt 2668 Erkrankte gemeldet.

Die Ursache für die Lungenschäden ist laut CDC noch immer nicht geklärt. Als eine mögliche Ursache war zuletzt ein aus Vitamin E gewonnenes Öl ausgemacht worden. Das Öl wird hauptsächlich als Zusatzstoff in THC-haltigen Liquids verwendet.

In Deutschland und auch europaweit ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. Die Beschwerden scheinen sich weiterhin auf Nutzer in Nordamerika zu beschränken. In Deutschland sind die Zusammensetzungen der Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA.

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