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Geglückte Simulation

SpaceX-Rakete explodiert - und alle sind sehr zufrieden

Eine Falcon 9 Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX startet zum Testflug. Dabei simulierte SpaceX ein Notfall-Rettungsystem seiner "Dragon"-Kapsel. Foto: John Raoux/AP/dpa
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Eine Falcon 9 Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX startet zum Testflug. Dabei simulierte SpaceX ein Notfall-Rettungsystem seiner «Dragon»-Kapsel. Foto: John Raoux/AP/dpa

Cape Canaveral (dpa) - Eine Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX ist bei einem Test kurz nach dem Start in Cape Canaveral in einem großen Feuerball explodiert - doch die Mission war ein voller Erfolg.

Bei dem Test simulierte SpaceX ein Notfall-Rettungssystem seiner «Dragon»-Kapsel - ein letzter und gelungener großer Test, bevor auch Astronauten an Bord sollen.

Etwas mehr als eine Minute nach dem Start spaltete sich die Raumkapsel mit Puppen an Bord ab und katapultiere sich weg von der Trägerrakete, die anschließend mit Absicht zur Explosion gebracht wurde. Anschließend fiel das Modul wieder zurück Richtung Erde, große Fallschirme bremsten es. Neun Minuten nach dem Start landete es im Atlantik.

SpaceX-Chef Elon Musk sprach der «New York Times» zufolge von einer «bildschönen, perfekten Mission». Damit sei nun der Weg geebnet für den ersten bemannten «Dragon»​​​​​​​-Flug zur Internationalen Raumstation ISS in den kommenden Monaten. SpaceX und Boeing wurden von der US-Raumfahrtbehörde Nasa damit beauftragt, Weltraumfähren für Astronauten zu bauen. Vergangenen Monate gab es beim «Starliner» von Boeing bei einem wichtigen Test allerdings Probleme: Die unbemannte Kapsel gelangte nach dem Start in eine falsche Umlaufbahn und konnte deshalb nicht zur ISS reisen.

SpaceX auf Twitter

New York Times

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