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Roaming-Gebühren

Mobil telefonieren: Im Urlaub genauso teuer wie zuhause

Mobiltelefon am Strand in Polen. Foto: Daniel Naupold/Illlustration
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Mobiltelefon am Strand in Polen. Foto: Daniel Naupold/Illlustration

Brüssel - Ab dem 15. Juni telefonieren Handynutzer bei Reisen in andere EU-Länder ohne zusätzliche Gebühren. Auch im Urlaub SMS senden oder im Netz surfen ist ab dann genauso teuer wie zuhause.

Die 28 EU-Staaten beschlossen am Dienstag in Brüssel eine entsprechende Verordnung. Mit ihr sei "die letzte Voraussetzung für die Abschaffung der Mobilfunk-Roaminggebühren erfüllt", teilte der Ministerrat mit.

Zuvor hatte die EU bereits mehrere Stufen zur Verringerung der Roaming-Gebühren beschlossen, die bei der Handy-Nutzung im Ausland anfielen. Künftig soll es "Roaming zu Inlandspreisen" geben, erklärte der Rat. Die Regeln gelten für alle, die in Europa leben und beruflich oder privat in andere EU-Länder reisen. 

Jeder bestehende oder neue Handyvertrag mit Roamingdiensten werde in einen "Roaming zu Inlandspreisen"-Vertrag umgewandelt, erläuterte die EU-Kommission. "Die EU erleichtert uns das Leben auf sehr praktische Weise", sagte Maltas zuständiger Minister Emmanuel Mallia für den Rat. Kurz nach dem EU-weiten Start der neuen Regeln Mitte Juni würden sie auch in Island, Liechtenstein und Norwegen gelten.

Erläuterung der EU-Kommission zum Roaming (Englisch)

dpa

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