Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Einjähriges Kind in Armen toter Mutter

Zwei Überlebende in Zugwrack im Kongo entdeckt

Kongo
+
Fünf Tage nach dem schweren Zugunglück im Kongo wurden zwei Überlebende gerettet.

Kinshasa - Auf 74 ist die Zahl der Toten nach dem schweren Zugunglück im Kongo gestiegen. Einsatzkräfte haben nun zwei Überlebende gerettet, die unter einem Waggon feststeckten.

Fünf Tage nach dem schweren Zugunglück in der Demokratischen Republik Kongo haben die Einsatzkräfte am Sonntag zwei Überlebende gerettet, die unter einem Waggon feststeckten. Ein etwa einjähriges Kleinkind, das in den Armen seiner toten Mutter lag, sowie ein junger Mann unter Schock seien bei den Rettungsarbeiten entdeckt worden, sagte der Gesundheitsminister des Landes, Félix Kabange Mukwapa. Zugleich stieg die Zahl der Toten demnach auf 74.

163 Menschen verletzt

Verletzt wurden dem Minister zufolge 163 Menschen. Auch am Sonntag hatten die Einsatzkräfte die Bergungsarbeiten bei glühender Hitze und katastrophalem Gestank fortgesetzt. Die Arbeiten konzentrierten sich auf einen der umgestürzten Waggons. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde der Einsatz unterbrochen, er sollte am Montag fortgesetzt werden.

Der Unglückszug war am Dienstag in der Nähe der Ortschaft Kamina in der an Bodenschätzen reichen südöstlichen Provinz Katanga entgleist. An Bord des Güterzugs, der vor allem Fisch geladen hatte, befanden sich zahlreiche illegale Passagiere. Zugunglücke kommen im Kongo wegen des veralteten Bahnnetzes relativ häufig vor.

afp

Kommentare