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Schwerer Flugunfall an der Steinplatte

Mann (49) kann Rettungsschirm erst 30 Meter über Boden ziehen

Biberwier - Am Wochenende ereigneten sich in Tirol gleich mehrere Unfälle mit Paraglidern und Gleitschirmfliegern. An der Steinplatte verletzte sich ein 49-jähriger Deutscher schwer:

UPDATE, Montag, 6.15 Uhr - Polizeimeldung:

Am Sonntag gegen 11.10 Uhr geriet ein 49-jähriger deutscher Gleitschirmpilot im Gebiet der Steinplatte auf etwa 1.150 Metern Seehöhe in Turbulenzen, wobei der Gleitschirm wegen eines Strömungsabrisses in negativ Spirale geriet. 

Der Pilot konnte etwa 30 Meter über dem Boden den Rettungsfallschirm ziehen, schlug danach auf dem Grasboden auf und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde durch den Notarzthubschrauber C4 nach der Erstversorgung ins Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol geflogen.

Pressemeldung Landespolizeidirektion Tirol

Die Erstmeldung:

Notlandung endet mit Verletzung:

Ein 58-jähriger Deutscher flog mit seinem Paragleiter am Sonntag vom Grubigstein in Lermoos in Richtung Biberwier. Im Zuge dieses Fluges bemerkte er, dass ein Rückflug bis Lermoos nicht mehr möglich war und entschied gegen 14 Uhr, auf einer freien Wiese in Biberwier zu landen. 

Bei diesem Manöver kam er nach seinen Angaben in einen Abwind, verlor rasch an Höhe und brach sich bei der harten Landung die rechte Hand.

Der Mann wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung Ehrwald und Notarzt des RK2 mit dem Hubschrauber in das BKH nach Reutte gebracht.

Weiterer Paragleitunfall bei Niederau:

Ein 60-jähriger Deutscher startete am Sonntag mit seinem Paragleitschirm vom Startplatz der Markbachjoch Bahn in Niederau, flog in Richtung Tal und beabsichtigte beim dortigen Landeplatz neben der Talstation der Markbachjoch Bahn zu landen. 

Als der Mann beim dortigen Landeplatz gegen 12.40 Uhr zum Landeanflug ansetzte, drehte sich nach seinen Angaben der Wind, er stellte den Schirm dagegen und stürzte in der Folge aus einer Höhe von etwa 2 Meter auf den Boden. Dabei erlitt er eine Fraktur des linken Unterarmes und wurde nach der Erstversorgung mit der Rettung ins BKH Kufstein gebracht.

Presseaussendung Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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