Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Video des Tages: Die Fußball-Trikots des Grauens

+
Modenschau des Grauens: Die Vorstellung der etwas bunteren Fußballtrikots.

München - Wer sich über die heutigen Fußball-Trikots beschwert, sollte sich diesen Clip ansehen: Anno 1974 stellte ein Designer im „Aktuellen Sportstudio“ völlig geschmackfreie Laiberl vor.

Sportstudio-Moderator Hanns-Joachim Friedrichs befand die damaligen Bundesliga-Trikots für ziemlich fade. „So ganz auf der Höhe der Zeit - nach meiner Auffassung - sind diese Trikots nicht.“ Um Abhilfe zu schaffen, hatte der Moderator den Designer und „Farbphilosophen“ Friedrich-Ernst von Garnier in die Sendung geladen. Der stellte seine Kollektion quietschbunter, regenbogenfarbener Laiberl vor. Aus heutiger Sicht eine Modenschau des Grauens.

Das Video sehen Sie hier.

Studiogast Günter Netzer (spielte damals für Real Madrid) fand Gefallen an den Trikots und gescheidhaferlte in der für ihn typischen Eloquenz: „Ich bin im Grunde genommen auch der Meinung, dass mehr Farbe in die Stadien rein soll. Das ist ein Service auch an die Zuschauer.“ Ob Netzer dieser Kommentar heute peinlich ist?

Friedrich-Ernst von Garnier ist übrigens immer noch als Designer tätig. Ob er derzeit in Verhandlungen mit Bundesligavereinen steht, ist nicht bekannt.

fro

Kommentare