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Mindestens 181 Tote nach Zyklon

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Zyklon „Aila“ richtete große Überschwemmungen an und forderte knapp 200 Todesopfer.

Kolkata - Der Zyklon „Aila“, der in Indien und Bangladesch wütete, hat mindestens 181 Menschen das Leben gekostet. Zehntausende Menschen wurden evakuiert. Die Zahl der Toten wird noch steigen.

Dem Zyklon “Aila“ sind in Indien und Bangladesch bis Mittwoch mindestens 181 Menschen zum Opfer gefallen. Die Behörden im indischen Unionsstaat Westbengalen meldeten 68 bestätigte Todesfälle, die Regierung in Bangladesch sprach von mindestens 113. Etwa 20 Menschen kamen demnach allein über Nacht bei Erdrutschen ums Leben.

Auch nach dem Abflauen des verheerenden Sturms wurde das Katastrophengebiet noch von heftigen Regenfällen heimgesucht, die die Erde aufweichten und die Rettungsarbeiten erschwerten. Mit weiteren Toten wurde gerechnet. Zehntausende Menschen wurden evakuiert. Soldaten brachten Lebensmittel, Wasser und medizinische Versorgungsgüter zu den Gestrandeten in überfluteten Dörfern.

Umweltschützer zeigten sich weiterhin besorgt über das Schicksal der rund 500 Tiger im Reservat Sundarbans. Infolge der Überschwemmungen sei ihr Trinkwasser verunreinigt worden, hieß es. Ein Tiger wurde in einem Wohnhaus aufgefunden, in das er sich vor den Wassermassen gerettet hatte. Er wurde von Wildhütern betäubt, um später wieder in seinem Habitat ausgesetzt zu werden.

AP

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