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Geld stinkt: 12 Banker wegen Geldscheinen beim Arzt

Geldscheine
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Schwindel und Übelkeit verursachten Dämpfe aus Geldscheinen (Symbolbild)

Mainz  - Wegen sonderbarer Dämpfe aus einem Geldpaket sind zwölf Mitarbeiter der Bundesbank in Mainz im Krankenhaus behandelt worden.

Sechs der Angestellten hatten über Schwindel und Unwohlsein geklagt, nachdem aus den Euro- und DM-Scheinen Gas ausgetreten sei, sagte die Sprecherin der Bundesbank, Susanne Mehlhorn, am Freitag in Frankfurt.

Die anderen sechs Kollegen wurden nach dem Vorfall, der sich bereits Mitte Mai ereignet hatte, vorsichtshalber zum Arzt gebracht. Allen Mitarbeitern sei es bereits kurze Zeit später wieder gut gegangen, sagte die Sprecherin.

Die Bundesbank lasse die Scheine derzeit vom TÜV untersuchen. “Das ist schon ein besonderer Fall“, sagte Mehlhorn. Die alten Scheine waren laut Medienberichten von einem Geschäftsmann in der Mainzer Filiale der Bundesbank abgegeben worden.

dpa

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