Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Clan geführt von einer Frau

Schlag gegen Camorra - 66 Festnahmen

Neapel - Italienische Sondereinheiten haben bei Razzien rund um Neapel 66 mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Angeführt wird der Camorra-Clan von der Witwe eines berüchtigten Bosses.

Unter den Festgenommenen war auch die Chefin des berüchtigten Clans Pianese-D'Alterio. Raffaela D'Alterio hatte die Leitung des Clans übernommen, nachdem der vorherige Boss, ihr Ehemann, erschossen worden war.

Wie die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag berichtete, wird den im Hinterland und im Norden Neapels aktiven Mafiosi unter anderem Erpressung, Raub, Drogenhandel und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen.

Die Carabinieri hätten Konten des Clans gesperrt, ihre Luxusautos beschlagnahmt und außerdem Immobilien versiegelt, darunter Bars, Supermärkte und Wohnungen.

Russland: So pompös wird ein Mafia-Fürst beerdigt

Russland: So pompös wird ein Mafia-Fürst beerdigt

Wie ein Staatsbegräbnis: In Moskau wurde der mächtige Mafia-Fürst Wjatscheslaw Iwankow zu Grabe getragen. Vier Männer in dunklen Lederjacken sind mit der russischen Flagge vor seinem Sarg marschiert. Über 1000 Trauernde gaben Iwankow auf seinem letzten Weg begleitet. © AP
Der Sarg des Mafia-Fürsten. Iwankow saß fast zehn Jahre in einem US-Gefängnis. Er hatte nicht nur in Russland, sondern auch in Amerika eine Verbrecherorganisation aufgebaut. © AP
Iwankow,war am Freitag im Alter von 69 Jahren an seinen Schussverletzungen nach einem Attentat gestorben. © dpa
Ein Scharfschütze hatte den Mafia-Boss am 28. Juli mit zwei Kugeln niedergestreckt, als Iwankow ein Moskauer Restaurant verließ. © AP
Nach seinem Tod wird ein Clan-Krieg in der russischen Unterwelt befürchtet. © AP
Iwankow bestritt hartnäckig, der Führer der russischen Mafia zu sein. Wer dies glaube, sei „dumm“. Die größten Kriminellen im Land, so behauptete er, säßen im Kreml und beim russischen Inlandsgeheimdienst FSB. © AP
So sah Iwankow zu Lebzeiten aus. Seine kleine Statur und sein großes Interesse an Kampfsportarten hatten ihm den Spitznamen „Yaponchik“ (russisch für „kleiner Japaner“) eingebracht. © AP

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Kommentare