Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Anstiftung zum Mord

Wiener Anwalt soll Mord an Staatsanwältin und Zeugen geplant haben

In der österreichischen Hauptstadt Wien sitzt ein Anwalt wegen Anstiftung zum Mord in Untersuchungshaft. Er soll den Tod einer Staatsanwältin und eines Zeugen geplant haben.

Wien - Ein Anwalt unter Betrugsverdacht soll die Ermordung einer Staatsanwältin und eines Belastungszeugen in Österreich geplant haben. Der 56-Jährige wurde wegen versuchter Anstiftung zum Mord festgenommen, wie eine Sprecherin des Landgerichts Wien am Freitag bestätigte. Der Verteidiger des Anwalts wies den Verdacht gegen seinen Mandanten zurück. „Er wird zu Unrecht belastet.“

Ein Automechaniker, mit dem der Anwalt seit 20 Jahren bekannt sei, habe sich mit den Anschuldigungen für einen Streit rächen wollen, sagte der Verteidiger. Das Landgericht folgte aber dem Antrag der Staatsanwaltschaft und verhängte am Freitag Untersuchungshaft.

Dem Anwalt wird schwerer Betrug vorgeworfen

Der Jurist muss sich seit Oktober 2017 wegen schweren Betrugs vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, mit gefälschten Testamenten auf das Erbe eines ehemaligen österreichischen Botschafters in Athen und auf ein Wiener Mietshaus aus gewesen zu sein. Wären die Vorhaben geglückt, wären die rechtmäßigen Erben um mehr als 3,7 Millionen Euro gebracht worden. Der Anwalt hat die Anschuldigungen stets bestritten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Volker Hartmann (Symbolbild)

Kommentare