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Weil ein Straftäter auf freien Fuß gesetzt wurde...

Wut-Video kostet Wiener (25) seinen Job

Wien - Als ein Afghane nach einer versuchten Vergewaltigung auf freien Fuß gesetzt wurde, erzürnte sich ein Wiener in einem Facebook-Video über diesen Fauxpas. Das kostete ihn seinen Job.

Wie heute.at berichtet, wurde bereits am 24. Juni eine junge Frau von einem 18-jährigen Afghane angefallen. Der 18-Jährige habe die 21-Jährige in ein Gebüsch gezerrt und versucht, ihr das T-Shirt vom Leib zu reißen. Eine Zivilstreife sei auf das Geschehen aufmerksam geworden und habe den Afghanen festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien sei er jedoch wieder freigelassen worden.

Über diese Untat erzürnte sich ein junger Vater aus Wien. "Wie kann das sein, dass ein afghanischer Flüchtling am Donauinselfest ein Mädel vergewaltigt und dann freigelassen wird?", fragt der 25-Jährige in seinem Facebook-Video. 

Über 150.000 Aufrufe generierte das Facebook-Video, mehr als 2.200 Menschen haben es bereits geteilt - doch dem Jung-Vater brachte es kein Glück. Patrick F. wurde gekündigt, weil er in dem Wut-Video ein T-Shirt seines Arbeitgebers trug.

Unterstützung erhalte der junge Wiener von der FPÖ, die wolle ihm einen Anwalt stellen, um gegen die fristlose Kündigung vorzugehen. Ob es deswegen überhaupt zu einem rechtlichen Schritt kommt, ist allerdings fraglich. Patrick F. selbst gibt an, nicht mehr bei dem Unternehmen arbeiten zu wollen. Außerdem habe er bereits einen neuen Job in Aussicht.

Wie heute.at weiter berichtet, befinde sich der straffällig gewordene Afghane inzwischen in U-Haft.

Rubriklistenbild: © Facebook/privat

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