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Besuch beim Hautarzt

Wer weint, zahlt drauf: Das musste eine Frau nach einem Arztbesuch feststellen

Eine Frau sitzt mit dem Rücken zur Kamera und hat ihr Gesicht in den Händen vergraben, ein Arzt reicht ihr ein Taschentuch.
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Für Tränen musste eine Frau in den USA beim Arzt extra bezahlen. (Symbolbild)

Es wird einem nichts geschenkt – das musste eine Frau in den USA auf harte Weise lernen. Für Tränen beim Hautarzt musste die junge Dame am Ende draufzahlen.

USA – Eine junge Dame aus den USA wollte sich beim Hautarzt einen Leberfleck entfernen lassen. Dies ist normalerweise ein routiniertes und ungefährliches Unterfangen – die Entfernung kann jedoch unangenehm werden und zu Schmerzen führen. Das stellte auch die betroffene Frau fest und musste bei der Behandlung kurz weinen. Ein Vorfall, der sich später auf der Arztrechnung wiederfand. Auf Twitter postete die junge Dame ihre Rechnung mit den Worten: „Leberfleckenentfernung: 223 Dollar; Weinen: Kostet extra“ und ging damit prompt viral. Denn was wie ein schlechter Witz klingt, ist offensichtlich Realität.
24hamburg.de* verrät, wie viel Geld die junge Dame fürs Weinen draufzahlen musste.

Auf der Rechnung wurde unter dem eigentlichen Eingriff „Brief Emotion“, was übersetzt so viel wie „kurze Gefühlsregung“ bedeutet, aufgelistet und dem Endbetrag hinzugefügt. Diese Gefühlsregung fällt unter den Berechnungscode CPT „Code 96127“, der für manche Ärzte in den USA eine gezielte Einnahmequelle darstellt. Die junge Dame hat den Vorfall jedoch mit Humor genommen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.