Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

US-Frachtschiff reißt Brücke entzwei

+
Das Schiff hinterließ eine komplett zerstörte Brücke.

Washington - Ein Frachtschiff auf Umwegen hat in den USA ein mehr als 90 Meter langes Loch in eine befahrene Straßenbrücke gerissen. Der Grund für das Unglück steht bereits fest.

Das mit Raketenteilen für die US-Luftwaffe und die Raumfahrtbehörde Nasa beladene Schiff donnerte mit voller Wucht gegen die Eggner's Ferry Bridge im Bundesstaat Kentucky, wie unter anderem die Lokalzeitungen Cadiz Record und Tribune-Courier am Wochenende im Internet berichteten.

Der Unfall in der Nacht zum Freitag hinterließ eine mehr als 90 Meter lange Lücke in dem Bauwerk aus den 30er Jahren. Bilder zeigen, wie sich lange Stahlstreben am Schiffsbug verflechten.

Verletzt wurde niemand. Nach Medienberichten passieren täglich durchschnittlich rund 2700 Autos die Brücke, die zwei Landkreise miteinander verbindet. Während der Touristensaison im Sommer sind es noch weitaus mehr. Zur Zeit des Aufpralls befanden sich aber keine Fahrzeuge auf dem betroffenen Teilstück der zweispurigen Brücke. „Wir haben Glück gehabt“, sagte Kentuckys Gouverneur Steve Beshear.

Kurioses zwischen Himmel und Erde

Kurioses zwischen Himmel und Erde

lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © DPA
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa
lustige Funksprüche zwischen Cockpit und Tower © Dpa

Der Frachter „Delta Mariner“ war auf dem Tennessee River in Richtung Golf von Mexiko unterwegs, um von dort aus den Weltraumbahnhof Cape Canaveral an der Ostküste Floridas anzusteuern. Nach Medienberichten hatte das Schiff diese Tour schon mehrere Male unternommen, jedes Mal ohne Zwischenfall. Diesmal habe der Kapitän aber eine falsche Route unter den Brückenverstrebungen genommen, die nur für Wassersportler, nicht aber für fünf Stockwerke hohe, tausende Tonnen schwere Schiffe ausgewiesen sei.

Der Frachter transportierte laut Medienberichten Teile einer Atlas- und einer Centaur-Rakete, die für Missionen der Luftwaffe und der Nasa im April und August vorgesehen waren. Ob sich diese Missionen durch den Unfall nun verschieben, blieb demnach zunächst offen.

dpa/dapd

Kommentare