Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bundeskriminalamt warnt:

Unzählige Zugangsdaten gestohlen - so testen Sie, ob sie betroffen sind

Wieder haben Ermittler unzählige gestohlene Zugangsdaten zu Online-Diensten entdeckt. Ob ihre Daten ebenfalls gehackt wurden, können Sie hier testen.

Hannover - Die mehr als 500 Millionen Datensätze enthalten nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) E-Mail-Adressen und Passwörter und stammen aus verschiedenen Hacker-Angriffen auf diverse Online-Dienste. Die Ermittler raten deswegen zum Selbsttest mit dem Identity-Leak-Checker des Hasso-Plattner-Instituts unter diesem Link.

Nach Eingabe seiner E-Mail-Adresse erhält man Bescheid, ob die eigenen Daten gestohlen wurden. In diesem Fall rät das BKA zum sofortigen Ändern aller betroffenen Passwörter. Außerdem sollten Nutzer überlegen, wo sie die betroffenen Zugangsdaten eventuell noch nutzen und sie dort auch ändern. Generell gilt: Für unterschiedliche Dienste immer auch ein unterschiedliches Passwort nutzen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare