Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Genaue Umstände werden untersucht

Tragödie: Eltern wollen Kinder retten und ertrinken selbst

Tragödie auf Kreta: Eltern wollen Kinder retten und ertrinken
+
Das Elternpaar ertrank an der Küste von Kreta (Symbolbild).

Am Dienstagabend kam es zu einer Tragödie: Ein Elternpaar ist beim Versuch seine Kinder zu retten vor der Küste von Kreta selbst ertrunken.

Athen/Rethymno - Beim Versuch, zwei seiner Kinder vor dem Ertrinken zu retten, ist ein Elternpaar an der Küste von Kreta selbst ums Leben gekommen. Die Küstenwache bestätigte am Mittwoch, dass die beiden 35-jährigen Griechen ertranken. Das Drama geschah am Dienstagabend am beliebten kretischen Strand von Geropotamos bei Rethymno, hieß es. Die genauen Umstände des Unglücks würden untersucht, teilte die Küstenwache weiter mit.

Griechische Medien berichteten übereinstimmend, die Opfer hätten beobachtet, dass zwei ihrer vier Kinder im Meer waren und um Hilfe riefen. Sie sprangen sofort ins Wasser und versuchten, sie zu retten. Dabei seien sie aber beide ertrunken. Andere Badende hätten dann die zwei Kinder gerettet. Für die Frau und dem Mann kam jede Hilfe zu spät. Am Dienstagabend gab es an zahlreichen Stränden in der Ägäis wegen starker Nordwinde starken Wellengang. Besonders im Norden Kretas kann dieser Wellengang mit Verwirbelungen des Meerwassers sehr gefährlich werden, sagten Meteorologen.

dpa

Kommentare