Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tote und Verletzte nach Gasexplosion

+
Bei der Explosion kamen 26 Menschen ums Leben.

Mexiko-Stadt - Bei einer Explosion in einem Gaslager des mexikanischen Staatsunternehmens Petroleos Mexicanos (Pemex) sind am Dienstag 26 Menschen ums Leben gekommen, weitere 46 wurden verletzt.

Das teilte der Generaldirektor des Unternehmens, Juan José Suárez Coppel mit. Vier der getöteten Arbeiter waren Angestellte des Unternehmens, die anderen arbeiteten für Subunternehmer, teilte Pemex über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter mit. Sieben Arbeiter würden noch vermisst, berichtete die Tageszeitung „La Jornada“.

Die Explosion am Dienstagvormittag in der Anlage nahe der Stadt Reynosa im Norden des Landes war ersten Ermittlungen zufolge durch eine undichte Gasleitung ausgelöst worden. Die genaue Ursache stehe aber noch nicht fest. Der durch die Explosion ausgelöste Brand konnte nach wenigen Stunden gelöscht werden, erklärte Pemex. Der Unfall habe Messgeräte, eine Pipeline sowie Kontrollventile beschädigt, hieß es. Die Anlage sammelt das in der Region Burgos geförderte Erdgas.

dpa

Kommentare