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Statement gegenüber 24hamburg.de

Wegen Holocaust-Challenge: TikTok schreitet ein – „Nulltoleranzpolitik“ bei Antisemitismus

Ein Smartphone liegt in einer Hand und zeigt das TikTok-Logo.
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Auf TikTok verbreitet sich Holocaust-Challenge.

Für die Holocaust-Challenge auf TikTok spielen Jugendliche KZ-Opfer. Wegen seiner Nulltoleranzpolitik bei Antisemitismus schritt das Unternehmen ein. 

Hamburg - Auf TikTok war die Holocaust-Challenge populär. Für sie schminken sich Jugendliche als KZ-Opfer. Danach spielen sie einen Juden, der im dritten Reich ums Leben kam. Die Holocaust-Challenge löste eine Debatte über Antisemitismus in den sozialen Medien aus, wie 24hamburg.de berichtet TikTok reagierte umgehend*. Userinnen und User mussten ihre Clips löschen. Das Unternehmen fährt eine Nulltoleranzpolitik bei Antisemitismus.

Die ist dringend nötig, wie auch der Telegram-Kanal* von Attila Hildmann* zeigt, der auch schon einen Journalisten des jüdischen Forums bedrängt hatte*. Auch US-Soldat Nathan Freihofer bekam die Antisemitismus-Debatte spüren. Sein Arbeitgeber, die US-Army, suspendierte ihren Angestellten, als der auf TikTok einen antisemitischen Witz erzählt hatte. Ausgerechnet zu der Zeit, als das Augenmerk verstärkt auf dieses Thema gerichtet wurde. Es ist nicht die erste Challenge auf TikTok, die für Probleme sorgt. „Kulikitaka“ brachte die User sogar in Lebensgefahr*. Auch Britney Spears sorgte über TikTok* für eher skurrile Nachrichten. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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