Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Tragödie während EM-Spiel Dänemark gegen Finnland

UEFA teilt mit: Zustand von Christian Eriksen nach Zusammenbruch auf Spielfeld stabil

UEFA teilt mit: Zustand von Christian Eriksen nach Zusammenbruch auf Spielfeld stabil

Studie: Kinder von Arbeitslosen sind kleiner

Tübingen - Arbeitslose haben einer Studie der Universität Tübingen nach in der Regel kleinere Kinder.

Der Wirtschaftshistoriker Jörg Baten hatte in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt Brandenburg die Daten von mehr als 250 000 Kindern aus dem ostdeutschen Bundesland ausgewertet.

Das sind die beliebtesten Babynamen 2011

Das waren die beliebtesten Babynamen 2011

 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa
 © dpa

Arbeitslosigkeit und ein geringerer sozialer Status der Eltern haben demnach einen “signifikant negativen Einfluss auf die Körpergröße ihrer Kinder“, teilte die Uni Tübingen am Dienstag mit. Dabei scheine weniger das geringere Einkommen eine Rolle zu spielen, als vielmehr psychologischer Stress und Frustration der Eltern. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass die Kinder vernachlässigt würden.

Berücksichtigt wurde die Größe von Kindern in den Jahren 1994 bis 2006. Die Daten wurden jeweils im Zuge der Einschulung von Erstklässlern erhoben. Dabei wurden neben Größe, Alter und Geschlecht auch sozioökonomische Daten wie der berufliche Status der Eltern, deren Ausbildungsniveau sowie die Anzahl der Kinder und Erwachsenen im Haushalt erfasst.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare