Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In SeaWorld-Park in San Diego

Wie Traurig! Orca stirbt nach 39 Jahren in Gefangenschaft

SeaWorld: Orca Kasatka nach 39 Jahren in Gefangenschaft gestorben
+
Der Orca Kasatka (hinten) ist nach 39 Jahren in Gefangenschaft gestorben.

Traurige Nachrichten aus dem kalifornischen SeaWorld-Park in San Diego. Der Orca Kasatka ist nach 39 Jahren in Gefangenschaft gestorben.

San Diego - Der Orca Kasatka ist mit fast 42 Jahren im kalifornischen SeaWorld-Park in San Diego gestorben, nachdem er fast sein ganzes Leben in Gefangenschaft verbracht hatte. Wie die Betreiber des Freizeitparks am Mittwoch mitteilten, litt das Tier seit langem an einer bakteriellen Lungen-Infektion. Der Schwertwal sei am Dienstagabend eingeschläfert worden.

Der Orca war 1978 vor Island gefangen und nach Kalifornien gebracht worden. Dort brachte das Tier sechs Kälber zur Welt. Nach Angaben von SeaWorld befinden sich jetzt noch 21 Orcas in den drei Anlagen in San Diego, Orlando (Florida) und San Antonio (Texas).

Tierschützer kritisieren SeaWorld seit langem

Im vergangenen Monat war in San Antonio ein drei Monate altes Kalb an einer Lungenentzündung gestorben. Es war der letzte Orca, der im Rahmen von SeaWorlds umstrittenen Zuchtprogramm geboren wurde. Im Januar war der Orca Tilikum gestorben, der 2010 seine Trainerin bei einer Vorführung in Orlando getötet hatte.

Tierschützer kritisieren seit Jahren die schlechten Lebensbedingungen der Schwertwale in den SeaWorld-Parks. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr das Thema durch die Dokumentation „Blackfish“ (2013). SeaWorld kündigte im vergangenen Jahr an, sein Zuchtprogramm zu beenden. Der aktuell in den Parks gehaltenen Schwertwal-Generation soll keine weitere mehr folgen.

dpa

Kommentare