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Schweres Erdbeben erschüttert Chile

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Menschen flüchten nach dem Erdbeben auf die Straße

Santiago de Chile - Chile ist am Sonntagabend von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. In einer Kirche fielen während eines Gottesdienstes Brocken aus der Decke auf die Gläubigen.

Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke der Erdstöße mit 7,1 an, der chilenische Katastrophenschutz ONEMI mit 6,8. Todesopfer oder größere Schäden wurden zunächst nicht gemeldet. Vizepräsident Rodrigo Hinzpeter erklärte, es habe nur einige Leichtverletzte gegeben. Auch eine Tsunami-Gefahr wurde nach einem ersten Alarm ausgeschlossen.

Das Epizentrum des Beben habe in einer Tiefe von 30 Kilometern etwa 215 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Santiago in der Region Maule gelegen, 24 Kilometer nordöstlich der Küstenstadt Constitución, meldete die chilenische Erdbebenwarte SSN. Das Beben ereignete sich um 19.37 Uhr Ortszeit (00.37 Uhr/MESZ).

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Drei Teilnehmern einer Messe wurden leicht verletzt, als von der Decke einer Kirche in Maipú im Westen von Santiago Gipsstücke abbrachen, wie der Rundfunksender Radio Cooperativa berichtete.

In Constitución und Temuco wurden die Telefonleitungen durch das Beben unterbrochen. Auch die Stromversorgung fiel größtenteils aus. Der Feuerwehrchef von Constitución, Juan Cáceres, erklärte dem Fernsehsender TV Chile, es habe nur kleinere Sachschäden gegeben.

Im Februar 2010 waren in der Region bei einem Beben der Stärke 8,8 über 300 Menschen ums Leben gekommen.

dpa

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