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Schlimmer Unfall gleich hinter der Grenze bei Erl

Fahrer und Sozia von Quad geschleudert - mit Hubschrauber in Klinik nach Rosenheim

Notarzt-Fahrzeug mit Rettungswagen im Einsatz
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Notarzt (Symbolbild).

Erl/Rosenheim - Am Freitagabend (15. Oktober) hat sich im benachbarten Tirol gleich hinter der Grenze bei Erl ein schlimmer Unfall ereignet. Dabei gab es zwei Schwerverletzte.

Gegen 18.35 Uhr war eine 24-jährige Deutsche - zu ihrer genauen Herkunft machte die Landespolizeidirektion bislang keine Angaben - mit einem Auto auf der Landesstraße 209 im Gemeindegebiet von Erl (Bezirk Kufstein) in nordwestlicher Richtung unterwegs. Mit ihm Auto saß ihre 51-jährige Mutter als Beifahrerin. Plötzlich bog genau zu dieser Zeit ein Quad, das mit dem Fahrer und einer Sozia besetzt war, von der Gemeindestraße Unterweidau auf die vorfahrtsberechtigte L209 ein.

Es kam daraufhin zu einem heftigen seitlichen Zusammenprall zwischen Auto und Quad. Fahrer und Sozia wurden dabei von ihrem Gefährt geschleudert und schwer verletzt. Der Quad-Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rosenheim geflogen, die Sozia kam mit einem weiteren Heli in eine Klinik nach Innsbruck. Die beiden Insassen des Autos wurden leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst in Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Landesstraße musste für längere Zeit komplett gesperrt werden.

mw

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