Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bordkamera filmte den Crash

Irres Video: Vogel kracht durch Cockpit-Scheibe

Fort Myers - Das hätte böse ausgehen können: Robert Weber setzte gerade zum Landeanflug an, als ein Vogel in die Windschutzscheibe seiner Propellermaschine krachte. Eine Bordkamera nahm den Crash auf.

Etwa 270 Sachen hatte das Flugzeug drauf, als es am vergangenen Samstag den Flughafen von Page Field in der Nähe von Fort Myers im US-Bundestaat Florida ansteuerte. Hochkonzentriert bereitete sich Pilot Robert Weber in 300 Metern Höhe auf die Landung vor, als plötzlich ein Vogel gegen die Windschutzscheibe seiner Maschine vom Typ Piper Saratoga, Baujahr 1986, knallte.

Das Glas splitterte, Federn flogen überall im Cockpit herum. Etwas streifte den Kopf des Piloten und riss ihm seine Sonnenbrille vom Gesicht. "Zuerst war ich total geschockt. Ich habe den Vogel nicht einmal kommen sehen. Der Wind blies mir heftig in die Augen", zitiert news-press den Mann. "Und dann war der Vogel wieder draußen."

Doch Weber sammelte sich schnell wieder, setzte einen Notruf ab und brachte den Flieger sicher auf festen Boden zurück. Dort stellte er fest, dass die gesamte Pilotenseite der Windschutzscheibe zerborsten war, auf der anderen Hälfte zog sich ein langer Riss durch das Glas. Weber selbst holte sich bei dem Crash nur eine kleine Schramme an der Stirn.

"Er hat es irgendwie geschafft, nicht in den Propeller zu fliegen und landete bei mir im Cockpit", erinnerte sich der Beinahe-Bruchpilot nach seiner geglückten Landung. "Ich bin schon ein paar Mal einem Vogel zu nahe gekommen, aber das war der erste Treffer." Den zeichnete eine Bordkamera auf, und so kann die ganze Welt den dramatischen Vorfall nacherleben.

Der Vogel hatte bei dem Zusammenprall schlechte Karten. Von ihm blieben nur ein Bein und ein paar Federn übrig. Seine Sonnenbrille fand Weber jedoch wieder...

hn

Kommentare