Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wettervorhersage

Schmuddelwetter in Deutschland, Orkanböen auf Berggipfeln

Ein Krähe startet von einer Laterne vor den Frankfurter Banken-Hochhäusern, die bei Nieselregen teilweise im Dunst verschwinden. Foto: Frank Rumpenhorst
+
Ein Krähe startet von einer Laterne vor den Frankfurter Banken-Hochhäusern, die bei Nieselregen teilweise im Dunst verschwinden. Foto: Frank Rumpenhorst

Offenbach (dpa) - Vor vorweihnachtlicher Ruhe kann beim Wetter in den nächsten Tagen keine Rede sein. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit zwar milden Temperaturen zwischen sechs und elf Grad, dabei aber eher spätherbstlichen Schmuddelwetter.

Sturmtief «Marielou», das sich am Freitag vom Ostatlantik her nähert, sorgt dabei obendrein für eine steife Brise, die in den Berggipfeln auch Orkanstärke erreichen kann, sagte ein Sprecher.

Immerhin, Regen und gewittrige Schauer können das «Niederschlagsdefizit» der vergangenen, viel zu trockenen Monate abmildern. Das Wochenende könnte buchstäblich «ins Wasser fallen», wenn 20 bis 30 Liter Wasser pro Quadratmeter zu Boden prasseln. In Staulagen können nach DWD-Angaben sogar bis zu 60 Liter zusammenkommen. DWD-Meteorologe Adrian Leyser sprach denn auch von «neuen Bestmarken auf der nach oben offenen Schmuddelskala».

Arktische Kaltluft bringt dann voraussichtlich von der kommenden Woche an einen deutlichen Temperaturabfall mit sich. Frostnächte dürften dann auch im Tiefland garantiert sein. In den Mittelgebirgen und in den Alpen dürfte sich zudem der Winter einstellen, in höheren Lagen auch mit größeren Mengen Neuschnee. 

Alle weiteren Infos zum Wetter in Deutschland lesen Sie immer in unserem Wetter-Ticker nach

Deutscher Wetterdienst

Kommentare