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NRW

Schildkröte „Helmuth“ nach Rollbrett-Training wieder mobil

Schildkröte „Helmuth“
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Die Schildkröte „Helmuth“ kann wieder ohne Rollbrett durch das Schildkrötenhaus im Gelsenkirchener Zoo laufen.

Da kommt eine Schildkröte auf dem Rolbrett daher: Im Zoo in Gelsenkirchen hatte eine tierische Reha-Maßnahme Erfolg.

Gelsenkirchen - Die mehr als 100 Kilogramm schwere Spornschildkröte „Helmuth“ aus dem Gelsenkirchener Zoo kann nach monatelangem Training mit einem Spezial-Rollbrett wieder ohne Unterstützung laufen.

„Wir hoffen, dass er weiterhin ohne Rollbrett auskommt. Wir beobachten das natürlich“, sagte der Leiter der „Zoom-Erlebniswelt“, Hendrik Berendson, am Dienstag. Die Sonderanfertigung eines Bochumer Orthopädietechnikers, die der Zoo Anfang Juni 2021 präsentiert hatte, liege aber für den Fall bereit, falls das Tier doch wieder eine Gehhilfe benötigen sollte. „Helmuth“ leidet an Schulterarthritis.

„Das war kein Prozess von heute auf morgen“, verdeutlichte Berendson. Die über 20 Jahre alte Schildkröte hatte im vergangenen Jahr das Rollbrett bekommen, um die Schultergelenke zu entlasten. Die Bewegungsfreude der schwergewichtigen Schildkröte sei gestiegen, sie sei agiler geworden. Die Tierpfleger hätten die Zeiten mit dem Rollbrett, das mit Gurten am Schildkrötenpanzer befestigt wurde, immer weiter reduziert. In Abstimmung mit der Tierärztin sei dann entschieden worden, dass „Helmuth“ sich vorerst wieder ohne Hilfsmittel fortbewegen könne.

Mehrere Medien hatten über die Fortschritte von „Helmuth“ berichtet. dpa

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