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Schießerei in Georgia: Jetzt acht Opfer

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Die Zahl der Opfer bei der mysteriösen Schießerei am Samstag im US-Bundesstaat Georgia ist auf acht gestiegen.

Washington - Die Zahl der Opfer bei der mysteriösen Schießerei am Samstag im US-Bundesstaat Georgia ist auf acht gestiegen.

Der 19-jährige Michael Toler erlag nach Angaben des Internet-Portals “firstcoastnews.com“ vom Montag seinen Verletzungen in

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USA: Sieben Tote in Wohnwagensiedlung

einer Klinik von Savannah. Ein zweiter Mann mit Schussverletzungen liege noch im Krankenhaus. Sieben Menschen waren am Samstagmorgen erschossen in einer Wohnwagensiedlung nahe Brunswick gefunden worden. Bis auf den Namen von Toler hatten die Ermittlungsbehörden bis zum Montagmorgen (Ortszeit) keine Informationen über die Identität der Opfer oder die Hintergründe der Tat mitgeteilt. Ein Polizeisprecher habe lediglich erklärt, es handele sich bei den blutigen Ereignissen in der Siedlung “New Hope“ (Neue Hoffnung) nicht um Selbsttötungen.

Die Behörden haben eine Belohnung von 25 000 Dollar (17 740 Euro) für Informationen zur Ergreifung des Täters oder der Täter ausgeschrieben. Zwar gab es am Sonntag eine erste Festnahme in dem Fall. Der 22 Jahre alte Anrufer, der die Polizei über die Schießerei informiert hatte, sei in den Mordfall verwickelt, gelte aber nach Ermittler- Angaben nicht als möglicher Täter. Der Mann werde des Drogenbesitzes und der Falschaussage beschuldigt. Er sei mit einem der Opfer verwandt, wurde die Polizei weiter zitiert.

dpa

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