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„Rockefeller“ aus Bergen vor Gericht

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„Clark Rockefeller“

Boston/Bergen - Am Dienstag, 26. Mai, beginnt nun in Boston der Prozess gegen „Clark Rockefeller“ , der eigentlich Christian G. heißt und aus Bergen kommt.

Er narrte zahllose Menschen in den USA als „Clark Rockefeller“: Der 48-jährige Christian G. aus Bergen. Mit mehreren falschen identitäten verschaffte er sich Zugang zu elitären Kreisen.

Morgen beginnt in Boston der Prozess gegen ihn. Er muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung, Kindesentführung und Überfall verantworten. Der Angeklagte allerdings streitet alle Vorwürfe ab.

Ins Netz der Behörden ging er im Sommer 2008: Der Staatsanwalt erklärt, dass er zu dem Zeitpunkt seine Tochter (7) mit Waffengewalt entführte. Die Handschellen klickten.

Zunächst gab er seine wahre Identität nicht preis, wurdenaber von Zeugen identifiziert.

Es ist immer noch nicht klar, ob Christian G. auch in den Fall eines vor 25 Jahren verschwundenen Ehepaars verwickelt ist. Die Eheleute wurden vermutlich ermordet.

Christian G. möchte übrigens weiterhin „Clark Rockefeller“ genannt werden.

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