Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Argentinien bangt und hofft

Retter empfangen Geräusche: Ist es das vermisste U-Boot?

Rettungsschiffe empfingen Signale, die möglicherweise von dem vermissten U-Boot stammen.
+
Rettungsschiffe empfingen Signale, die möglicherweise von dem vermissten U-Boot stammen.

Rettungsschiffe haben Geräusche empfangen, die von dem seit Mittwoch verschollenen argentinischen U-Boot abgegeben worden sein könnten.

Buenos Aires - Zwei argentinische Kriegsschiffe, die an der internationalen Suchaktion im Südatlantik teilnehmen, hätten am Montag auf ihren Echolotgeräten Schallsignale empfangen, erklärte Marinesprecher Enrique Balbi am Montagabend in Buenos Aires.

Es handele sich um ein ständig anhaltendes Geräusch, das 360 Kilometer östlich von der patagonischen Halbinsel Valdés aufgenommen worden sei. Der Punkt im Südatlantik liege auf der Route, die das U-Boot „ARA San Juan“ mit 44 Menschen an Bord von Ushuaia auf Feuerland zu seinem Heimathafen Mar del Plata zurücklegte, als der Kontakt verloren ging.

Großangelegte Suchaktion nach U-Boot

Ein US-Seefernaufklärungsflugzeug Boeing P-8 flog zu dem Seegebiet, in dem die Geräusche stammten, um sie aufzuzeichnen und mit einer speziellen Software deren Ursprung zu identifizieren. Bis dahin könne nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass das Geräusch vom U-Boot stamme, sagte Balbi. Es seien außerdem Echolot-Bojen in der nächsten Umgebung gelegt worden. Die Meerestiefe betrage dort um die 200 Meter.

Bei der internationalen Suche nach dem verschollenen U-Boot hat ein Wettlauf mit der Zeit begonnen. Die „ARA San Juan“ hat nach Marineangaben eine Sauerstoffreserve für sieben Tage, sollte es nicht auftauchen können. Bei der letzten Verbindung mit seinem Marinestützpunkt am Mittwoch habe das U-Boot Batterieprobleme gemeldet, erklärte ein weiterer Marinesprecher, Kapitän Gabriel Galeazzi, im U-Boot-Stützpunkt Mar del Plata.

dpa/Video: Glomex

Kommentare