Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bärenshow im Berliner Zoo

Nicht alle freuen sich über die Pandas in Berlin

+
Der Riesenpanda „Jiao Qing“ (Schätzchen) auf dem Weg in sein neues Zuhause.

Im Zeichen der Panda-Diplomatie leben seit Ende Juni zwei schwarz-weiße Bären aus China im Berliner Zoo. Doch Tierschützer finden das Staatsgeschenk alles andere als niedlich.

Berlin - Tierschützer sehen die mit Millionenkosten verbundene Haltung von Riesenpandas in Berlin kritisch. „Der Deutsche Tierschutzbund hätte sich gewünscht, dass mit diesem Geld erst einmal veraltete Gehege im Berliner Zoo modernisiert werden, darunter etwa die Anlagen der Großkatzen, der Elefanten oder der Eisbären“, erklärte ein Sprecher der Organisation der Deutschen Presse-Agentur. Auch trügen die aufwendige Panda-Haltung und -Zucht nur in geringem Umfang zum Arterhalt bei. Es seien bislang nur wenige nachgezüchtete Tiere in China ausgewildert worden.

Hochoffizielle Zeremonie: Angela Merkel und Xi Jinping besuchen das Panda-Pärchen

Der Zoo ließ sich allein eine neue Panda-Anlage knapp zehn Millionen Euro kosten. Diese sollte am Mittwochnachmittag offiziell eröffnet werden - unter anderem mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Staatspräsident Xi Jinping. Für die Leihgabe der beiden Pandas Meng Meng (Träumchen) und Jiao Qing (Schätzchen) über einen Zeitraum von 15 Jahren kommt eine jährliche Leihgebühr in Höhe von einer Million US-Dollar (rund 880 000 Euro) hinzu.

dpa

Kommentare