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Eine Übersicht

Schüsse und Sprengsätze in New Yorker U-Bahn: Was über den Vorfall bekannt ist

Shooting At Brooklyn Subway Stop During Morning Commute Injures Multiple People
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Mehrere Verletzte bei Schießerei: Im Berufsverkehr um 8.30 Uhr Orstzeit sind Schüsse in einer U-Bahn-Station gefallen.

Chaotische Zustände in New York: In der Metropole ist es zu Schüssen und Rauchschwaden gekommen. Es gibt mehrere Verletzte. Was sonst noch bekannt ist.

New York - In der US-amerikanischen Metropole New York ist es am Dienstag (12. April) zu Schüssen mit Rauchschwaden gekommen. Laut ersten Berichten der Polizei und Feuerwehr hat es zunächst mindestens 13 Verletzte gegeben. Inzwischen spricht die Feuerwehr schon von 16 Verwundeten.

Der Vorfall hat sich in der U-Bahn im Stadtteil Brooklyn in der morgendlichen Rushhour zugetragen. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP sagte eine Polizeisprecherin: „Die Polizei hat um 8.27 Uhr auf den Notruf einer Person geantwortet, die in der U-Bahn angeschossen wurde.“ Noch ist die Lage etwas unklar, doch hier ein Überblick, was bislang bekannt ist.

Schüsse in New Yorker U-Bahn: Eine Übersicht, was über den Vorfall bekannt ist

  • Noch nicht bestätigte Videos zeigen, wie Menschen an der Station 36th Street im Viertel Sunset Park aus einem Wagen der U-Bahn strömen. Um sie herum wabern Nebel- und Rauschwaden, einige Personen sind am Boden, Blut ist zu sehen und einige kümmern sich derweil um die Verletzten. Auf Fotos sind die chaotischen Zustände ebenfalls zu sehen.
  • Ein Feuerwehrsprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP, vor Ort seien mehrere „nicht detonierte“ mutmaßliche Sprengsätze gefunden worden. Die Polizei betonte auf Twitter aber, es seien „keine aktiven Sprengsätze“ entdeckt worden. Zudem rief sie die Menschen auf, sich von dem Gebiet fernzuhalten. Ein Augenzeuge hatte gegenüber dem Nachrichtensender CNN erklärt, in dem Zug sei vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station 36th Street eine Rauchgranate detoniert.
  • Laut der New York Times soll die Polizei einen Mann mit einer Gasmaske und einer Arbeiterweste suchen. Er soll offenbar als Täter infrage kommen. Allerdings ist zunächst niemand gefasst worden.
  • New Yorks Polizeichefin Keechant Sewell gibt bekannt, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Ermittlungen wegen eines „Terrorakts“ laufen. Die Situation könne sich aber noch ändern. Ein Angreifer hatte demnach Rauch aus einem Behälter entweichen lassen und dann das Feuer eröffnet. Er hat laut Polizei dann mindestens 33 Mal mit einer Handfeuerwaffe geschossen und zehn Menschen getroffen. Kurz zuvor habe er eine Gasmaske übergezogen. New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul spricht davon, dass der Schütze „gefährlich“ sei.
  • Am Tatort wurden eine halbautomatische Handfeuerwaffe, mehrere Magazine und eine kleine Axt gefunden. Außerdem wurde eine Flüssigkeit sichergestellt, bei der es sich mutmaßlich um Benzin handele sowie ein Beutel mit Feuerwerkskörpern.
  • Zehn von den Verwundeten erlitten laut Feuerwehr Schussverletzungen. Bei fünf von ihnen sei der Zustand "stabil, aber kritisch". Niemand schwebe in Lebensgefahr.
  • Die U-Bahnen fuhren teilweise verspätet oder gar nicht mehr.
  • Alle Schulen in der Nähe der U-Bahn-Station sind vorübergehend geschlossen worden, wie ein Sprecher des New Yorker Schulsystems gegenüber US-Medien erklärte. Es dürften nur noch Schulkinder hinein, aber niemand anderes und auch niemand mehr hinaus.
  • US-Präsident Joe Biden ist über den Vorfall sofort informiert worden. Führende Mitarbeiter des Weißen Hauses stünden in Kontakt mit dem New Yorker Bürgermeister Eric Adams und der Polizeiführung, erklärt Bidens Sprecherin Jen Psaki über Twitter. Die Bundesregierung stehe bereit, den New Yorker Behörden im Bedarfsfall jeglich benötigte Hilfe zukommen zu lassen.

Sobald es weitere Neuigkeiten rund um den Vorfall in New York gibt, wird dieser Artikel aktualisiert. *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA (ly/dpa/afp)

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