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Neun Verletzte im Krankenhaus

Nach Moskauer Busunglück: Eine Frau schwebt noch in Lebensgefahr

Rettungskräft bergen am 25. Dezember den Linienbus.
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Rettungskräft bergen am 25. Dezember den Linienbus.

Ein städtischer Bus ist am Montag in Moskau in eine Fußgängerunterführung gefahren und hat mehrere Menschen überrollt. Vier Personen starben, etwa ein Dutzend wurden verletzt. Eine Frau schwebt offenbar noch in Lebensgefahr.

Moskau - Nach dem schweren Busunglück in Moskau sind neun Verletzte am Dienstag noch in Krankenhäusern behandelt worden. Eine Frau schwebe noch in akuter Lebensgefahr, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Behördenquellen. Der Linienbus war am Montag die Treppe einer belebten Unterführung hinabgerollt und hatte viele Fußgänger überfahren. Vier Menschen wurden getötet, etwa ein Dutzend verletzt.

Die Polizei ging in ihren Ermittlungen von einem Unfall aus. Der festgenommene 58-jährige Fahrer berichtete, die Bremsen hätten versagt. Die Verwaltung der russischen Hauptstadt ließ nach eigenen Angaben bis Dienstagmorgen den technischen Zustand von 8000 Bussen des öffentlichen Nahverkehrs überprüfen. Für viele Moskauer war das Unglück ein Schock vor den Neujahrsfeiertagen.

dpa/AFP

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