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Überlebende in Haft

Nach Überfall auf Polizeistation in Südafrika: Sieben Verdächtige erschossen

Südafrikanische Sicherheitskräfte haben bei einer Schießerei vor einer Kirche sieben Verdächtige getötet, die sie für den tödlichen Angriff auf eine Polizeistation  verantwortlich machen.

Nyanga - "Die Gruppe, die eine Kirche als Versteck nutzt, wurde auf dem Kirchgrundstück in die Enge getrieben", teilte die südafrikanische Sonderermittlungseinheit Hawks in einer Stellungnahme vom Samstag mit.

Bei der Schießerei am Freitagabend seien sieben Verdächtige getötet und ein Mitglied der Sondereinheit verletzt worden, hieß es in der Mitteilung. Zehn weitere Verdächtige seien verhaftet worden, andere hätten flüchten können.

In Südafrika kommt es immer wieder zu Angriffen auf Polizeiwachen

Wie örtliche Medien berichteten, fand die Schießerei vor einer Kirche im Dorf Nyanga, unweit der Kleinstadt Ngcobo in der Provinz Eastern Cape statt. In Ngcobo hatten am Mittwoch mehrere bewaffnete Angreifer eine Polizeistation überfallen und fünf Polizisten sowie einen pensionierten Soldaten getötet. Die Bande erbeutete außerdem Waffen.

Angriffe auf Polizeiwachen sind in Südafrika keine Seltenheit. In den zwölf Monaten zwischen April 2016 und März 2017 wurden mindestens 57 südafrikanische Polizisten in Ausübung ihres Dienstes getötet. Der Vorfall vom Mittwoch hatte jedoch landesweit für Empörung gesorgt. "Wir wollen Antworten und wir wollen Festnahmen", hatte Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa gefordert.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa picture alliance / Uncredited/AP (Symbolbild)

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