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Mit eingeschaltetem „Autopilot“

Tesla-Fahrer (20) schläft bei voller Fahrt – „Wie kann jemand einer Maschine vertrauen?“

Ein Tesla fährt scheinbar ohne Fahrer auf einem Highway in Kanada.
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Dieser Tesla war mit 140 km/h unterwegs – der Fahrer hatte den Autopilot aktiviert und schlief offenbar mit umklappten Sitzen.

Wieder mal hat ein Tesla-Fahrer die „Autopilot“-Funktion grundlegend missverstanden – und sich während der Fahrt schlafen gelegt. Nun muss er vor Gericht.

Ponoka (Kanada) – Vermutlich haben die Beamten der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) – übersetzt: „Königlich kanadische berittene Polizei“ – ihren Ohren kaum getraut, als dieser Hinweis einging: Auf dem Highway 2 in der Nähe des Städtchens Ponoka (Provinz Alberta) sei ein Tesla Model S mit 140 Sachen unterwegs – scheinbar ohne Fahrer!* Beide Sitze des Tesla waren voll umgeklappt und die Insassen schliefen ganz offensichtlich. Gelenkt wurde das Auto ausschließlich von Teslas berühmt-berüchtigten „Autopilot“-System.

Ein RCMP-Beamter entdeckte das Fahrzeug schließlich und nahm die Verfolgung auf. Als er das Blaulicht einschaltete, begann der Tesla plötzlich zu beschleunigen. Dies geschah offenbar, weil die vorausfahrenden Fahrzeuge dem Model S den Weg frei machten. Bei einer Radarmessung stellte der Polizist fest, dass das Model S automatisch auf exakt 150 km/h beschleunigt hatte. Der Beamte stoppte den Tesla – wie genau er das tat, ist nicht bekannt. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 20-jährigen Mann aus der benachbarten Provinz British Columbia. Wie die RCMP mitteilte, muss sich der 20-Jährige ab Dezember vor Gericht verantworten. Gegen ihn wird Anklage wegen „gefährlichen Fahrens" erhoben. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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