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Vor Gericht

Millionenbetrug mit Lastschriften - 12.000 Geschädigte

Ein Geschäftsführer aus Offenbach steht wegen des Vorwurfs gewerbsmäßigen Bandenbetruges in Krefeld vor Gericht. Foto: Rolf Vennenbernd
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Ein Geschäftsführer aus Offenbach steht wegen des Vorwurfs gewerbsmäßigen Bandenbetruges in Krefeld vor Gericht. Foto: Rolf Vennenbernd

Krefeld (dpa) - 12.000 Geschädigte, 7,4 Millionen Euro Schaden: Telefonverkäufer sollen von Krefeld (Nordrhein-Westfalen) aus mit Gewinnspiel-Abos bundesweit Tausenden Menschen deren Kontodaten entlockt haben.

Ein 51-jähriger Geschäftsführer aus Offenbach (Hessen) steht deswegen von heute an vor dem Krefelder Landgericht. Er ist wegen gewerbsmäßigen Bandenbetruges angeklagt.

Als Geschäftsführer einer Gesellschaft für technische Zahlungsabwicklungen hatte er laut Anklage sein Wissen für den systematischen Betrug eingesetzt. Durch die Callcenter-Agenten sei er über einen gesondert verfolgten Mittäter an die Kontodaten der Opfer gelangt, um dann per Lastschrift Geld von ihren Konten abzubuchen.

Bei über 12.000 Geschädigten sollen dabei insgesamt 7,4 Millionen Euro abgebucht worden sein. Die angepriesenen Gewinnspiel-Abos und Lotto-Tippgemeinschaften hätten in Wirklichkeit an keinem Gewinnspiel teilgenommen.

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