Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine nationale Katastrophe

Mehr als 150 Tote! Heftige Überschwemmungen in Indien

+
Busse und Rikschas bahnen sich ihren Weg durch die überfluteten Straßen.

Bei schweren Überschwemmungen während des Monsuns sind im Westen Indiens hunderte Menschen ums Leben gekommen.

New Delhi - Im Westen Indiens kamen in Folge schwerer Regenfälle mehr als 150 Menschen ums Leben. Allein im Bundesstaat Gujarat starben seit Juni mindestens 142 Menschen, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Die Mehrzahl der Opfer sei erst in den vergangenen vier Tagen gefunden worden, da die Pegelstände langsam zurückgingen, sagte die Leiterin des lokalen Katastrophenschutzes, Anuradha Mall. Im Bundesstaat Rajasthan kamen den Angaben nach 16 Menschen in den Wassermassen ums Leben.

Die Überschwemmungen hinterließen einen Ort der Verwüstung 

Mall erklärte, dass Einsatzkräfte allein in Gujarat rund 17 000 Menschen aus den Fluten gerettet hätten. Rund 112 900 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen. In ganz Indien starben seit Anfang Juni nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde insgesamt 852 Menschen in Folge der starken Regenfälle. Betroffen sind elf Bundesstaaten. Überschwemmungen zerstörten zahlreiche Häuser und Straßen in weiten Teilen der betroffenen Staaten. Bauern beklagten ausgefallene Ernten.

dpa

Kommentare