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Unmögliche Bergung an der Glocknerwand in Österreich

Erschöpfte Wanderer müssen im Notbiwack übernachten

Lienz/Österreich - Zwei erschöpfte Alpinisten hatten am Montagabend Glück im Unglück: Denn obwohl die versuchte Bergung misslang, schafften sie es, eine Notunterkunft für die Nacht zu errichten. Am Tag darauf konnten sie dann unversehrt von einem Notarzthubschrauber gerettet werden.

Am 20. August gegen 20.35 Uhr hingen zwei junge Österreicher im Alter von 28 und 31 Jahren im Zuge ihrer Glocknerwand-Überschreitung aufgrund körperlicher Erschöpfung und einbrechender Dunkelheit im Bereich Teufelshorn/Glocknerhorn fest und mussten einen Notruf absetzen. Eine versuchte Bergung der Personen mittels Notarzthubschrauber war aufgrund einer Änderung der Wetterlage nicht mehr möglich. Auch eine Bergung durch die Bergrettungsortsstelle Kals am Großglockner konnte wegen des aufziehenden Gewitters und der Steinschlaggefahr im Bereich der Grögerrinne nicht durchgeführt werden. 

Die beiden völlig erschöpften, aber gut ausgerüsteten Alpinisten konnten ein Notbiwak einrichten und am Morgen des 21. Augusts um 6.30 Uhr vom Team des Notarzthubschraubers mittels Tau unverletzt geborgen werden.

Pressemeldung des Bezirkspolizeikommandos Lienz

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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